SEO / Suchmaschinen Optimierung für Shopsysteme

Warum brauche ich SEO für mein Shopsystem?

Über Suchmaschinenoptimierung (SEO) wird seit langem sehr viel geredet – und viele tun sie immer noch so als ob es unwichtig ist. SEO bietet viele Vorzüge für Firmen. Neun von zehn Menschen arbeiten mit Google. Mit den richtigen SEO-Tools können Shop-Betreiber sehr effizient und höchst effektiv auf ihre Produkte hinweisen. Wenn jedoch keiner das Geschäft findet, ist es sehr schwierig, neue Kunden zu bekommen. In diesem Artikel erklären wir, warum SEO inzwischen sehr anspruchsvoll geworden ist und bündeln, worauf Shop-Betreiber dabei beachten müssen.

Wenn Sie ein bestimmtes Produkt oder eine gewünschte Dienstleistung in Google eingeben, klicken Sie normalerweise auf eines der ersten drei Suchresultate. Diese Resultate von vier bis zehn werden nur sehr selten verwendet. Es ist statistisch unwahrscheinlich, dass Suchergebnisse von Seite 2 aufgerufen werden. Auf den anderen Seiten hat man praktisch verloren. Das bedeutet, dass diejenigen, die in den ersten drei Ergebnissen erscheinen, deutlich mehr Klicks für ihren Shop verzeichnen.

Eines ist bei der Suchmaschinenoptimierung sehr wichtig: Die Kunden suchen mesit nach einer Antwort auf ein bestimmtes, sehr individuelles “ Anliegen „. Und Sie sollten die Lösung aus der Sicht des Händlers mit dem Produkt aus Ihrem Hause finden. Je höher die in den Google-Suchergebnissen angebotenen „Lösungen“ gelistet ist, desto mehr Kunden besuchen Ihr Online-Geschäft. Und dann kommt eine einfache Formel ins Spiel: Mehr Klicks auf Google-Suchresultate führen zu mehr Nutzern – und die sorgen für mehr Umsatz.

SEO und der Konkurrenzkampf

Wenn Sie der Meinung sind, dass Sie bereits genügend Besucher über die Google-Suchergebnisse erhalten und daher keine Suchmaschinenoptimierung benötigen, ist das vielleicht gar sogar wahr. Aber selbst dann ist es nur eine Zwischenbilanz.

Denn Google wechselt immer wieder seinen Suchalgorithmus, was zu großen Schwankungen in den Rankings führt. Ein Online-Shop, der heute noch ein paar Dutzend Keywords in den Top Suchergebnissen hat, kann schon nach dem nächsten Google-Update auf die hinteren Plätze verwiesen werden.

Deshalb ist die Suchmaschinenoptimierung ein kontinuierlicher Prozess, bei dem eine Website oder ein Online-Shop ständig an den Algorithmus angepasst werden muss. Darüber hinaus werden Ihre Konkurrenten wahrscheinlich versuchen, Sie mit ihren SEO-Methoden zu übertreffen, um Kunden zu akquirieren. Nur wenn Sie Ihren Online-Shop für Suchmaschinen optimal anpassen, können Sie langfristig im Internet erfolgreich sein. Andernfalls wird Ihre Konkurrenz Sie bald überflügeln und Sie von der ersten Seite der Suchergebnisse vertreiben.

Besonders bemerkenswert waren die Google-Updates Panda (2011) und Penguin (2012), die für eine bessere Qualität der Suchergebnisse sorgten und Wettbewerbsverfälschungen durch Spam und gekaufte Backlinks hart sanktionierten. Weitere wichtige Google-Updates sind Hummingbird (2013), Rank Brain (2015) und BERT (2019). Google verbessert seinen Suchalgorithmus kontinuierlich und veröffentlicht in immer kürzeren Abständen einflussreiche Updates. Dies erhöht die Schwierigkeit der Suchmaschinenoptimierung maßageblich. Sich angesichts dieser Herausforderung zurückzuziehen, dürfte sich jedoch langfristig negativ auswirken.

SEO-Kriterien für Shopsysteme

Ihr Shopsystem sollte_

  • _uneingeschränkten Zugriff auf den vollständigen Quellcode erlauben, um SEO-Anpassungen zu gewährleisten
  • _soll einen schnellstmöglichen Seitenaufbau bieten
  • _bereits über Marketingmodule verfügen
  • _in der aktuellen Serverumgebung gut laufen
  • _so viele Schnittstellen wie möglich haben
  • _eine SEO-freundliche Seitennavigation im Shop integriert haben
  • _flexible Zahlungs- und Lieferoptionen haben
  • _flexible und transparente Lizenzkosten oder die monatliche Gebühren über Anzahl der Produkte oder Aufträge ermöglichen
  • _eine große Auswahl an Design-Vorlagen anbieten
  • _rechtlichen Anforderungen des elektronischen Handels berücksichtigen
  • _flexibel sein, in Bezug auf die Anpassung von Funktionalitäten
  • _schnelle Ladegeschwindigkeit ermöglichen
  • _Möglichkeiten für das Retargeting integriert haben
  • _spezielle, eigene Anpassungen werden bei Updates speichern
  • _ gute Möglichkeiten für SEO Optimierung beinhalten

Diese Liste bei weitem nicht abschließen, gibt aber die wichtigsten Eckdaten und Faktoren für die Auswahl des Shopsystems wieder. Diese Punkte sind eher MUSS als KANN.

Wie optimiere ich mein Shopsystem?

Suchmaschinenoptimierung oder auch SEO genannt, ist eine Technik des Onlinemarketings. Ziel ist es, die Auffindbarkeit für Suchmaschinen – insbesondere für Google – zu verbessern. Grundsätzlich gibt es einen Unterschied zwischen On-Page und Off-Page SEO:

Die Wahl des perfekten Shopsystems
Häufig wird dies sträflich vernachlässigt. Viele Unternehmer wählen zunächst eine der billigsten Möglichkeiten und erleiden dann Schaden. Denn nicht alle Shopsysteme verfügen über gleich gute SEO-Funktionen. Am Anfang ist das oft unproblematisch, aber wenn Sie Ihre Website ausbauen und verbessern wollen, werden Sie bei dem einen oder anderen Anbieter an Ihre Grenzen stoßen. Ein nachträglicher Wechsel des Anbieters ist nicht nur sehr zeitaufwändig, sondern auch aus SEO-Sicht nicht sehr ratsam, da die Website komplett aktualisiert werden muss. Denken Sie also von Anfang an gründlich nach und tun Sie es: sich zu informieren! In den meisten Fällen ist es das auch wirklich wert.

OnPage SEO

Es geht um die tatsächliche Implementierung. Dies beginnt mit einer detaillierten Keyword-Analyse, die die Grundlage für die gesamte Seitenstruktur bildet. Der Keyword-bezogene Inhalt der Homepage, der Kategorieseiten, der Produktseiten und der Blogartikel wird unter Berücksichtigung aller technischen Aspekte der Suchmaschinenoptimierung erzeugt und in die Website eingefügt.

OffPage SEO

Dieser Teil ist wahrscheinlich der unbeliebteste unter allen Internetunternehmern. Denn die traurige Wahrheit ist: Auch wenn Ihre Seite top-optimiert ist, ohne Backlinks erhält sie keine Autorität in Google. Backlinks, d.h. Links von anderen Websites, haben einen großen Einfluss auf Ihr Google-Ranking. Dieser Prozess kann manchmal sehr zeitaufwendig sein.

SEO-Analyse und laufende Optimierung

Wahrscheinlich ist inzwischen klar geworden, dass SEO ein langfristiger Vorgang ist, der nicht einmal umgesetzt und dann abgeschlossen wird. Die Überwachung des Fortschritts und die damit verbundene kontinuierliche On-Page- und Off-Page-SEO-Optimierung ist eine absolute Notwendigkeit, bis das gewünschte Ranking erreicht ist. Wichtige Tools, die Sie auf jeden Fall auch einsetzen sollten, sind Google Search Console, Google Analytics und ein hochwertiges SEO-Tool (z.B. Ahrefs).

Die Verwendung der richtigen SEO-Tools

Analog zu Shopsystemen gilt auch hier, dass es sich lohnt, nicht gleich zur erstbesten und billigsten Option zu gehen. Da eine gute Keyword-Recherche die Grundlage für alles andere ist, sollte sie nicht „auf die lange Bank geschoben“ werden. Wir raten Ihnen zum Beispiel vom kostenlosen Google Keyword Planner ab, den viele Webmaster zu Beginn nutzen und dann später feststellen, dass er ungenaue Daten liefert. Ersparen Sie sich diesen Aufwand und verwenden Sie lieber eines dieser SEO-Tools:

Kostenlose Tools für Ihr SEO_

Mit diesen Tools bekommen Sie einen guten Start in die Materie. Wollen Sie richtig tief einsteigen, kommen Sie nicht drum rum:

Kostenpflichtige All-In-One Tools_

Normal bräuchte es zu jedem Tool einen eigenen Artikel. Ich gebe mir Mühe, dies zeitnah nachzuholen. So lange muss es Ihre Aufgabe bleiben, die Tools selbst durchzutesten.

Relevante Schlüsselwörter finden

Jetzt geht es an die Suche. Aber wo soll man anfangen? Grundsätzlich ist ein guter Ausgangspunkt für die meisten SEO-Tools die Wettbewerbsanalyse. Mit Ihrem SEO-Tool können Sie sehen, für welche Keywords Ihre Mitbewerber schon im Ranking stehen, wie viele Backlinks Sie generiert haben, wie sie sich verhalten und vieles mehr. Zunächst können Sie Ihre Top-Konkurrenten (z. B. die Top 5) auf erstaunliche Weise anvisieren. Allerdings könnten Sie auf Online-Shopping-Giganten wie Ebay oder Amazon verzichten.

Gute (SEO-)Inhalte für Online-Shops?

Die Basis eines jeden Contents ist in erster Linie eine relevante Zielgruppe. Zu diesem Zweck raten wir Ihnen, eine oder mehrere „Buyer Personas“ zu erstellen. Dadurch wird der Prozess der Inhaltserstellung für Sie viel einfacher und Sie laufen nicht Gefahr, Botschaften an der Zielgruppe „vorbeizuschicken“.

Es lohnt sich nun, einen weiteren Blick auf den Customer Journey-Prozess zu werfen. Wenn ein potenzieller Kunde Ihr Online-Geschäft betritt und tatsächlich kauft, hat der Rechercheprozess bereits eingesetzt. Der Kunde hat ein bestimmtes Problem, das er lösen will. Nach Lösungsmöglichkeiten wird er googeln.

Auf diese Weise können Sie aber nicht nur Texte, sondern auch Videos (z.B. Schulungs- oder Produktvideos) erstellen. Auch wenn sie manchmal sehr aufwändig in der Erstellung sind, sind sie doppelt und dreifach lohnenswert. Generell gilt: Machen Sie bei der Erstellung von Inhalten keine Kompromisse. Am Ende werden sich fast alle Bemühungen auszahlen.

Übrigens: Wirklich gute Inhalte können auch verlinkt werden. Für Online-Shops ist es in der Regel schwierig, kostenlose Links zu erhalten. Es lohnt sich also doppelt, in gute Inhalte zu investieren.

SEO im E-Commerce: Was das Shopsystem leisten muss

Und wieder stellen sich die Fragen: Welches Shopsystem soll ich verwenden? Welches Shopsystem ist am besten für SEO geeignet?

Obwohl dies sicherlich nicht die erste Frage ist, die einem Unternehmen in den Kopf kommt, das sich für ein E-Commerce-System für seine Webseite entscheiden möchte. Die Online-Marketing-Manager da draußen sind jedoch sehr daran interessiert.

Es gibt auf dem freien Markt viele Shopsysteme, die allesamt auf unterschiedliche Zielgruppen ausgerichtet sind. Jede hat ihre Vor- und Nachteile, und viele behaupten, sie seien bereit für die Suchmaschinenoptimierung.

ES ist wichtig, nicht nur auf Behauptungen wie „SEO geeignet“ zu achten, sondern auch zu wissen, dass das System SEO kann.
Die schlechte Nachricht: Häufig ist dies leider nicht der Fall. Der Grund dafür ist, dass keine SEO-Fachleute an der Entwicklung der SEO-Funktionen beteiligt waren, aber die Entwickler haben den partiellen SEO-Aspekt anerkannt und die Implementierung als „SEO geeignet“ deklariert, soweit sie wissen und glauben.
Daher ist es nicht nur wichtig, auf Behauptungen wie „SEO geeignet“ zu achten, sondern auch aktiv zu hinterfragen, was dies eigentlich meint. Wichtig sind die Merkmale, die ein gutes SEO-Shopsystem ausmachen.

Unterschiedliche Zielgruppen, unterschiedliche Präferenzen

Globale Unternehmen, die mit mehreren Produkten und Rollen wie Super-Admin, Admin, Editor, Store Manager und anderen arbeiten, nutzen gut konzipierte Systeme wie Oracle Commerce Cloud, IBMs eCommerce, SuiteCommerce von Oracle Netsuite, SAP Commerce Cloud, Sitecore Experience Commerce, Intershop Commerce Suite, SAP Hybris Commerce oder Salesforce Commerce Cloud.

Mittelständische Unternehmen wenden sich an Online-Agenturen oder sogar an lokale Webentwickler, die sich in der Regel auf mehrere E-Commerce-Systeme spezialisiert haben und exzellente Dienstleistungen für eine breite Palette von Shops, Läden, Magento, Shopify, PrestaShop oder Commerce bereitstellen.

Homepage Templates

Die Homepage ist das Vorzeigeobjekt Ihres Webshops. Das Shopsystem sollte Ihnen deshalb alle Voraussetzungen bieten, um einen guten Eindruck zu hinterlassen und einen schnellen Überblick über Ihr Angebot und Ihre Vorzüge geben.

Kategorieseiten-Layout 1: Produktlistenseiten

Die klassische Produktlistingpage (PLP) ermöglicht es dem Besucher, durch die verfügbaren Produkte zu blättern – entweder in einer einzigen Spalte oder mit mehreren Produkten in einer einzigen Zeile über mehrere Zeilen.

Kategorie Seitenlayout 2: Erlebniswelten

Neben dem klassischen Stil einer Kategorieseite für ein Produktangebot gibt es Fälle, in denen es sinnvoll sein kann, einen emotionalen Eindruck zu vermitteln und ein Thema mit verschiedenen Aspekten zu präsentieren. Ihr Shopsystem sollte darauf vorbereitet sein, Ihnen beide Optionen zu bieten.

Kategorie-Filter

Neben den klassischen Filter- und Sortiermöglichkeiten wie „Preis“, „Bestseller“ und „Marke“ sollten Sie für die jeweiligen Produkte entsprechende Filteroptionen anbieten: z.B. Litermenge bei Getränken oder Absatzhöhe bei Schuhen.

Produkt-Detailseiten (PDP)

Von Kategorieseiten oder gefilterten Kategorieseiten geht der Besucher des Online-Shops auf die Produktseiten. Mittlerweile klickt sich der Nutzer über Kategorien, Unterkategorien und vielleicht sogar über gefilterte Kategorien im Online-Shop von der Startseite zum eigentlichen Produkt.

Dieser Verbraucher hat sich auf den übergeordneten Seiten ausreichend informiert, um eine Entscheidung zu fällen. Er kennt die Details des gewünschten Produkts und kann diese Informationen nun auf der Produktseite vergleichen, um auf die Schaltfläche „Bestellen“ zu klicken. Der Kunde ist also am Ende der Customer Journey angelangt.

Produkt-Varianten

All dies sollte für jedes Produkt so einzigartig wie möglich sein. Aber was passiert mit verschiedenen Produktvarianten? In einem Warenwirtschaftssystem werden sie in der Regel mit eindeutiger ID’s gespeichert, damit der Bestand eindeutig identifiziert werden kann.

Auf den ersten Blick sollte ein Online-Shop auch separate Produktseiten für Produktvarianten haben. Produktname, Produktbeschreibungen und Produktmerkmale werden daher in großen Teilen wiederkehren. Die Einzigartigkeit der Produktseite, die von einem verantwortungsvollen SEO-Mitarbeiter gewünscht wird, um eine Ausschlachtung der Produktseiten untereinander zu vermeiden, ist dahin.

Blog, Informations- oder Serviceseiten

Nicht jedes Shopsystem bietet standardmäßig ein Blogsystem an. Wenn das Shopsystem keine Magazin- oder Blog-Integration hat, sollten Sie zumindest einige Service-Seiten anbieten können, eventuell in einem zusätzlichen Ordner: /information/. Dies gilt zusätzlich zu den rechtlich relevanten Seiten wie dem Impressum und der Datenschutzrichtlinie. Hier finden Sie Informationen, die nicht auf Kategorie- oder Produktseiten zu finden sind. Auch dieser muss individuell angepasst werden (Titel, Metadaten und Header).

Menüs und Navigation

Die siloartige Navigationsstruktur hat sich bei der Suchmaschinenoptimierung von E-Commerce-Websites als nützlich erwiesen. Das bedeutet, dass der Nutzer (und damit der Roboter) von der Anfangsseite bis zur Endseite (Produkt) immer tiefer in das Thema eindringt.

Durch solche navigatorischen Strukturen „lernt“ die Suchmaschine die Beziehungen zwischen dem Produkt und den Kategorien und Unterkategorien. Deshalb sei an dieser Stelle angemerkt: Nicht alle Seiten sollten mit möglichst wenigen Klicks aufgerufen werden können, sondern nur diejenigen, die für die SEO-Strategie der Website am wichtigsten sind. In den meisten Fällen handelt es sich dabei um eine bestimmte Produktseite und oft nicht einmal um Unterkategorien. Sollte es dennoch vorkommen, dass eine wirklich wichtige URL vom Besucher und der Suchmaschine erst nach vielen Klicks erreicht werden kann, wird dies durch entsprechende „Shortcuts“ „behoben“: Sie bewerben den Bestseller (oder die Bestseller-Kategorie) bereits auf der Startseite und auf den entsprechenden Service- und/oder Themenseiten.

Mobile First – die Strategie der Stunde

Wir hoffen, dass heute kein Anbieter von E-Commerce-Systemen mehr belehrt werden muss, dass die Website und damit der Online-Shop „mobile ready“ und „mobile optimiert“ sein sollte. Idealerweise hätte dies durch die Verwendung von responsivem Webdesign gelöst werden sollen (anstatt eine zusätzliche mobile Website im Rat zu verwenden oder dynamisch zu bedienen), und es hätte auch jeden Entwickler erreichen sollen.

Was viele Webdesigner immer noch falsch machen, ist die Duplizierung von Inhalten oder Elementen im Quelltext. Der Quellcode einer Website sollte nicht eine mobile und eine Desktop-Version der Website enthalten, die auf einer Auflösungsbasis reproduziert wird.

Außerdem sollte die Navigation nicht einmal im Quellcode der Website als mobile und einmal als Desktop-Version vorhanden sein, sondern möglichst durch Anpassung über andere CSS-Dateien wiedergegeben werden. Andererseits ist ein gewisses „dynamisches Serving“ für einzelne Ressourcen (z. B. spezielle JavaScript- oder CSS-Dateien für das Layout von Mobilgeräten/Desktops) durchaus akzeptabel.

Webseitengeschwindigkeit / Performance
Bei einer Verzögerung der Ladezeit von 1-10 Sekunden steigt die Wahrscheinlichkeit der Absprungrate (=Besucher verlassen die Seite sofort wieder) um 123 %, so eine Studie, die Google 2017 gemeinsam mit SOASTA Research erstellt hat.

Strukturierte Daten

Strukturierte Daten beziehen sich auf Informationen, die bereits als normaler Inhalt im Quelltext der Seite erscheinen und nichts anderes als eine geordnete Version, die direkt von Maschinen (Robots) gelesen werden kann. Sie sollte vorzugsweise im JSON-LD-Format angezeigt werden, unter Verwendung der Vorgaben auf Schema.org.

Schlussfolgerung

Ich kann nicht direkt ein Empfehlung für ein bestimmtes Shopsystem geben, das tatsächlich so bemerkenswert gut ist, dass es für sich alleine stehen könnte. Viele Systeme haben bereits einen sehr gute die wichtigsten Rahmenbedingungen implementiert, und die darauf basierenden Shops sind in den großen Suchmaschinen auch recht gut platziert. Oft sind es aber die kleinen Dinge, die fehlen, die nicht ausreichen oder schlecht implementiert sind.

Im besten Fall erstellt man eine Merkliste von Features und Funktionalitäten, die das System bieten soll und ordnet selbst an, welche der aufgeführten Punkte für den jeweiligen Shop notwendig und welche nur fakultativ sind. Sobald Sie diese Liste haben, können Sie sich über die jeweiligen Umsetzungen der verschiedenen Shopsysteme informieren und aufklären lassen, was die Systeme jeweils leisten können und was nicht.

Standardbild
Tom Scharlock

SYSTEME.shop zeigt Ressourcen für Shopsysteme mit Dowloads, Videos, einen Blog mit Analysen und schonungslosen Berichten. Wenn Sie aktive Hilfe brauchen, finden Sie die bei der:PRGRSV WEB /nd APP :Agentur. Gerne übernehmen wir auch Teilaufgaben oder bieten Unterstützung.
Viel Spaß beim Shop aufbauen! Wenn Sie mögen, nutzen Sie unseren HTML Editor oder kontaktieren Sie mich. Meine Biografie

Artikel: 573

Schreibe einen Kommentar

ajax-loader
WeCreativez WhatsApp Support
Shopsystem oder Marketing, selbst oder professionell: Support & Beratung gern mit WhatsApp
👋 Hallo, mein Name ist Tom Scharlock. Wie kann ich Ihnen helfen?